04.01.2020 - Wiedenbrück, Gütersloh, Roland und der SC Peckeloh gewinnen die Gruppen

Die Favoriten setzen sich durch

Volle Zuschauerränge, zahlreiche Tore, lange Schlangen an der Tombola und zufriedene Gesichter vor und hinter dem Tresen der Cafeteria. Kurz: Der erste Tag des Hohenfelder – Cups 2020 hätte nicht viel besser verlaufen können.

 

Allen voran gilt dies für unsere Mannschaft, die nach drei blitzsauberen Auftritten die Maximalausbeute von neun Punkte schnappte und damit locker die Eintrittskarte für die Endrunde abknipste.

 


Hat’s geklingelt? Der letztjährige Torschützenkönig eröffnete den Hohenfelder – Cup 2020 in diesem Jahr standesgemäß mit dem ersten Turniertreffer zum 1:0 über Türkgücü Gütersloh.

 

Als Zweiter der Gruppe A qualifizierte sich der TuS Germania Lohauserholz für die Endrunde. Der Turnierneuling sicherte sich durch zwei Siege gegen den Gütersloher TV und Türkgücü Gütersloh den zweiten Rang.

 

Der Gruppe B drückte der SC Roland Beckum seinen Stempel auf. Nach drei Siegen mit 12:1 Toren sprang die Mannschaft von Robert Mainka ebenso souverän in die Finalrunde, wie der VfB/Fichte Bielefeld, der als Zweitplatzierter die Quali schaffte. Auf den Plätzen folgten Tur-Abdin Gütersloh mit drei Zählern und auf Rang vier der VfL Rheda.

 


Starke Leistung – Nach längerer Verletzungpause kommt Vadim Thomas immer besser in die Spur. Am ersten Tag erzielte unser Angreifer gleich vier Treffer und war so neben Daniel Brinkmann, der ebenfalls vier Einschläge verbuchte, bester Schütze unseres Teams.

 

In Gruppe C setzte sich etwas überraschend der SC Peckeloh aufgrund des besseren Torverhältnisses gegen Victoria Clarholz durch. Da sich beide Teams im abschließenden Gruppenspiel mit 2:2 trennten, gingen die Peckeloher dank der besseren Tordifferenz als erster durchs Gate. Suryoye Paderborn belegte am Ende den dritten und Viktoria Rietberg den vierten Platz.

 


Die nächste Runde geht auf mich – In der traditionellen „Hohenfelder – Minute“, in der Tore mit einer Kiste Hohenfelder – Pils belohnt werden, zeigte sich der SCW besonders treffsicher. Nachdem zunächst Vadim Thomas den ersten Karton Heimatwasser an Land zog, sicherte André Warkentin seinen Jungs gleich nochmal 24 kühle Blonde.

 

Die einzige Mini-Überraschung am ersten Tag gelang Giovanni Taverna mit SW Marienfeld. Der A-Ligist sammelte genauso wie der klassenhöhere FSC Rheda vier Punkte, landete aber am Ende aufgrund zweier weniger kassierter Gegentreffer auf dem zweiten Rang. Mit starken neuen Punkten wurde der FC Gütersloh seinem Favoritenstatus in der Gruppe C gerecht und holte so verdient den ersten Platz.

 

Morgen startet die Endrunde um 13 Uhr. Für Kaffee und Kuchen ist gesorgt, sportliche Brisanz ist versprochen und das Beste: Die Sofagarnitur ist mit vielen weiteren spannenden Preisen immer noch in der Verlosung!

 

Spielplan Endrunde Hohenfelder Cup 2020.