Der Cup ist Zuhause

Finalsieg gegen Peckeloh
Artikel vom 4. Januar 2026
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Geht doch! Der Hohenfelder – Cup wandert für mindestens ein Jahr in eine hochglanzpolierte Glasvitrine im Jahnstadion! In einem packenden Finale setzt sich der SC Wiedenbrück nach Neunmeterschießen mit 6:5 (2:2 nach regulärer Spielzeit) gegen den SC Peckeloh durch und gewinnt damit den Hohenfelder – Cup 2026.
In einem mitreißenden Spiel übernahmen ausgerechnet unsere beiden Torhüter die entscheidenden Rollen: Der auch in der Endrunde im Feld eingesetzte Marcel Hölscher sorgte mit seinem heftig umjubelten Treffer zum 2:0 (zuvor hatte Matvej Obolkin die Wiedenbrücker Führung erzielt) bereits zur Hälfte des Spiels für einen verdienten Vorsprung.
Peckeloh kam durch Tore von Andi Mehmeti und Harun Kizilboga aber nochmal zurück, glich kurz vor Ende 2:2 aus und hatte zwei Sekunden vor dem Ende den Siegtreffer auf dem Stiefel, als die Wiedenbrücker Defensive weit aufgerückt war, Peckeloh aus der eigenen Hälfte einen Fernschuss abfeuerte, Lukas Kasparek aber mit einer spektakulären Grätsche kurz vor der Torlinie einen Rückstand verhinderte.
Im anschließenden Neunmeterschießen rückten unsere Fänger dann komplett in den Fokus, als zunächst Marcel Hölscher seinen Neunmeter sicher versenkte und Lukas Kasparek anschließend den letzten Peckeloher Neunmeter machten beide den Turniersieg perfekt.
Zuvor hatte der SC Wiedenbrück im Halbfinale den starken FSC Rheda mit 4:2 ausgeschaltet und die Endrundengruppe gegen TurAbdin Gütersloh (4:0) und Türkspor Bielefeld (2:1) sicher gewonnen.
Den dritten Platz schnappte sich TurAbdin Gütersloh, die nach einem turbulenten Spiel den FSC Rheda niederrangen. In der regulären Spielzeit glich der FSC einen 0:3 Rückstand und kurz vor dem Ende noch einmal ein 3:4 aus. Im anschließenden Neunmeterschießen sorgte George Aho dann aber nervenstark mit dem Treffer zum 8:7 für die wohl größte Turnierüberraschung.
Mit vier erzielten Treffern und dem gehaltenen Final-Neunmeter erhielt Lukas Kasparek die verdiente Auszeichnung als bester Fänger des Turniers, Christoph Linnemann schob mit neun Einschlägen die Torjägerkanone nach Hause und feierte damit eine starke Rückkehr in die Sporthalle am Sandberg.
Wichtiger als alle Pokale und gehaltenen Siebenmeter: Die allerbesten Genesungswünsche gehen an Justus Kappel – Sudbrock vom FSC Rheda, der kurz vor Ende des Spiels gegen den SuS Bad Westernkotten mit einer schweren Verletzung ins Krankenhaus gebracht wurde. Wir drücken Dir die Daumen, dass Du schnell wieder auf den Fußballplatz zurückkehren kannst.
Für unsere Regionalligamannschaft dürften in den kommenden Tagen einige knackige Trainingseinheiten anstehen, ehe am Mittwoch 14.01.26 um 18:00 Uhr das erste Testspiel der Wintervorbereitung gegen die U21 von Arminia Bielefeld in der Tönnies – Arena ansteht.























































