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Die Form ist da

0:0 gegen Hessen Kassel

Artikel vom 17. Januar 2026

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    Der SC Wiedenbrück trennt sich am Nachmittag mit 0:0 von Hessen Kassel. Im letzten Testspiel vor dem Rückrundenauftakt gegen die U23 des 1. FC Köln zeigten unsere Jungs eine starke Leistung und hätten bei einer Vielzahl von guten Chancen durchaus auch als Sieger den Kunstrasen an der Burg verlassen können.

     

     

    Unsere Elf startete mit Haris Chantzopoulos und Maik Amedick in der Innenverteidigung. Beide Neuzugänge boten eine starke Leistung und fügten sich ansatzlos in die kompakte, disziplinierte und willensstarke Leistung der gesamten Elf ein.

     

    Auf den Außenbahnen wurden beide von Joel Udelhoven und Daniel Sanchez flankiert. Das Zentrum schlossen Mats Brune, Fabio Riedl und Konstantin Gerhardt und in der Offensive sorgten Benjamin Friesen (links), Sebastian Mai (rechts) und Saban Kaptan (Sturmzentrum) für Gefahr.

     

    Vom Start weg entwickelte sich eine rassige Partie, in der beide Teams vehement den Weg in die Offensive suchten und schnell beste Torchancen auf beiden Seiten generierten.

     

    Nachdem Benni Friesen per Kopf die Wiedenbrücker Führung verpasst hatte (8.) musste auch schon Marcel Hölscher die Handschuhe auspacken, als er aus Kurzdistanz die erste Chance der Gäste vereitelte (13.).

     

    Waren die Spielanteile im ersten Durchgang ausgeglichen verteilt, hatten die Gäste durch einen Kopfball von Tim Knipping (20.) und einen Elfmeter kurz vor der Pause (Marcel Hölscher fischt den Schuss von Lukas Rupp aus dem Eck) gute Chancen auf die Führung. Die beste Chance für den SCW hatte Saban Kaptan auf dem Schlappen, als er mit dem Pausenpfiff glänzend von Konstantin Gerhardt freigespielt wurde, aber an Jonas Weyand hängen blieb.

     

    Zur Pause schickte Sascha Mölders mit Nikola Aracic (für den verletzten Haris Chantzopoulos) und Aday Ercan (für Mats Brune) frisches Personal auf’s Eis und sah eine bemerkenswerte Leistung seiner Schützlinge, die den Tabellenzehnten der Regionalliga Südwest mit allen Mitteln bestürmten, in die eigenen Hälfte zurückdrängten und eine Vielzahl bester Torgelegenheiten herausspielte.

     

    Setzte gut zehn Minuten nach Wiederanpfiff Nikola Aracic einen Friesen – Freistoß per Kopf an den Außenpfosten, musste gut zehn Minuten später Kassels Fänger Gröteke aber mal sein komplettes Können auspacken, als er einen Schuss von Sebastian Mai (der einen Abschluss von Benni Friesen abfälschte) artistisch aus dem Eck kratzte.

     

    Der größte Aufreger nur kurze Zeit später, als Konstantin Gerhardt nach allen Regeln des griechisch-römischen Freistil-Ringens im Kassler Strafraum zu Fall gebracht wurde, Schiedsrichter Johannes Liedtke allerdings auf einen Elfmeterpfiff verzichtete und sich so gänzlich dem Verdacht entledigte die Heimmannschaft zu bevorteilen.

    Als kurz vor dem Ende Matvij Obolikin nach starker Vorarbeit von Elia Schütte die Kugel nur knapp neben das Tor setzte, war klar, dass der Nachmittag keine Tore mehr bringen würde.

     

    Damit gehen unsere Jungs mit einer richtig guten Leistung in die letzte Vorbereitungswoche auf den Rückrundenauftakt gegen die U23 des 1. FC Köln (Anpfiff: Sonntag 14 Uhr, Jahnstadion).

     

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