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"Wir wissen worum es geht"

Heimspiel gegen Rödinghausen

Artikel vom 2. Februar 2026

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    Am Mittwochabend steht für den SC Wiedenbrück das Nachholspiel gegen den SV Rödinghausen an. Anstoß ist um 19:30 Uhr im Jahnstadion.

     

    Nach zwei Spielabsagen scheint das kleine Ostwestfalenderby tatsächlich auch stattfinden zu können:  „Es sieht gut aus. Stand jetzt ist der Rasen in einem guten Zustand. Daher glauben wir fest daran, dass es am Mittwoch endlich los geht“, freut sich Coach Sascha Mölders auf den ersten Pflichtspielauftritt seiner Mannschaft in 2026.

     

    Gleich in zweierlei Hinsicht bietet das Aufeinandertreffen mit dem SV Rödinghausen für eine gewisse Brisanz. Denn zum einen feierte unser Trainer im vergangenen Jahr sein Debüt in Wiedenbrück gegen den SVR und wäre über eine Revanche für die damalige 0:1 Niederlage ganz bestimmt alles andere als schlecht gelaunt.

     

    Und zum anderen könnte die Begegnung für beide Teams eine nicht unwichtige Weichenstellung für die kommenden Wochen bedeuten: Denn bei einem Sieg würde der SC Wiedenbrück auf zwei Zähler an den 14. Tabellenrang und damit an einen Platz heranrücken, der sicher zum Klassenerhalt berechtigen würde. Eine Ausgangslage die eine Aufholjagd wie in der vergangenen Saison nochmal deutlich beflügeln würde.

     

    „Die Jungs wissen worum es geht. Das war uns direkt vom Start der Rückrundenvorbereitung absolut wichtig und darauf haben wir sie eingeschworen. Die Trainingsleistungen haben dann auch gezeigt, dass die Mannschaft weiß worum es geht. Alle sind super marschiert, haben gebissen und hart gearbeitet“, werden in der Rückrunde die Grundtugenden wieder ganz oben auf der Matchplan – Agende stehen: „Das könnte unser Vorteil sein, dass wir die Situation aus der vergangenen Saison noch kennen und wissen, was alles passieren kann“.

     

    Ein weiterer Vorteil ist ganz bestimmt der veränderte Kader auf den Sascha Mölders im zweiten Saisonteil zurückgreifen kann. Mit Maik Amedick und Haris Chantzopoulos haben am Mittwoch gleich zwei gestandene Innenverteidiger Startelfchancen, die damit auch die Rot-Sperre von Nikola Aracic kompensieren dürften, der nach seinem Platzverweis in Velbert noch für eine Partie gesperrt ist.

     

    Mit Moussa Doumbouya gelang zudem die Verpflichtung eines physisch präsenten Stürmers, der mit viel Wucht die Angriffe unseres Teams erfolgreich finalisieren und damit für die so oft herbeigesehnte Effektivität sorgen soll.

     

    „Alle drei sind fit, sind im Abstiegskampf erprobt und haben sich super integriert. Und auch wenn Niki Szeleschus nicht sofort auf dem Platz weiterhelfen kann, ist er in der für die Jungs in der Kabine ein ganz wichtiger Faktor“, dürfen wir gespannt sein mit welchem Personal Sascha Mölders in die Rückrunde startet und die erste große Weiche in Richtung Aufholjagd stellen möchte.

     

    Darum kommen Sie am Mittwoch ins Jahnstadion, unterstützen Sie unsere Mannschaft, damit wir gemeinsam den bestmöglichen Start in das Fußballjahr 2026 feiern können!