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Heimspiel gegen Fortuna Köln

Am Samstagnachmittag rollt zum Glück schon wieder die Kugel im Jahnstadion. Mit dem SC Fortuna Köln freuen wir uns nicht nur auf ein absolutes Top-Team sondern auch auf die Gelegenheit zur aktiven Frustbewältigung.
Denn die dienstägliche Niederlage gegen den FC Gütersloh war fraglos eine aus der Kategorie „extrem schmerzhaft“.
 
Zu überlegen war unsere Elf und zu unglücklich fielen die Gegentreffer: „Wir waren in allen auswertbaren Kategorien die bessere Mannschaft“, unterstreicht Daniel Brinkmann anhand der vorliegenden Statistik die guten Vortrag seiner Jungs, der am Ende fast nur einen Makel hatte: „Am Ende zählen nun mal die Tore“, blieb das einzige Manko seiner Mannschaft die Torausbeute. Starke 18 Mal feuerten seine Jungs auf das FC Tor, scheiterten aber jeweils an blockenden Gegenspielern, der Latte oder an der eigenen Ungenauigkeit.
 
Dennoch gab es in der Offensive auch gute Nachrichten, denn Neuzugang Mats Pannewig gab bei seinem Startelfdebüt eine sehenswerte Leistung ab, fädelte zahlreiche Angriffe ein und diente dabei als Spielbeschleuniger im letzten Drittel, der speziell Bahattin Karahan oder Phillip Aboagye mehrfach sehenswert in Szene setzte.
 
 
Damit dürfte sich der 19jährige auch in die erste Reihe der Startelfkandidaten für das Spiel gegen Fortuna Köln gespielt haben, wenn schnelle Umschaltaktionen aus der Defensive ein scharfes Schwert gegen spielstarke Kölner sein werden.
 
Denn der ehemalige Zweitligist unterstrich in der Winterpause seine Aufstiegsambitionen mit brachialen Transfers und verpflichtete mit Kevin Pires – Rodriguez (Wuppertaler SV), Kevin Holzweiler und Richard Sukuta-Pasu gleich mal eine komplett neue Vollprofiangriffsreihe.
 
„Das wird ein schönes Brett. Die Fortuna ist nicht nur individuell überragend besetzt, sondern hat zudem absolute Stärken bei Standards“, spielt Daniel Brinkmann primär auf den vier Meter großen Innenverteidiger Dominik Lanius an, der bereits vier Einschläge zu verzeichnen hat.
 
Wie es gehen kann, zeigte der SC Wiedenbrück bereits im Hinspiel, als unsere Elf defensiv überragte, immer wieder kleine Nadelstiche setzte und letztlich dank eines fantastischen Tores von Emre Aydinel mit 1:0 im Südstadion gewann.
 
Da drücken wir unserer Elf umso fester die Daumen, dass es am Samstag gelingt den ein oder anderen Punkt wieder zurückzugewinnen und den Favoriten zu ärgern.





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